Wandern ist gesund

Besonders gleichmäßiges Gehen ist gesund. Es stärkt das Herz und die körpereigene Abwehr. Es senkt den Blutdruck auf natürliche Weise.  Andere Risikofaktoren für das Herz und den Kreislauf – wie erhöhtes LDL-Cholersterin – werden ebenfalls gesenkt. Regelmäßiges Wandern unterstützt auch das Abnehmen. Bei einer leichten Wanderung verbraucht der Körper in 1 Stunde ca. 350 kcal und bei einer anspruchsvollen Wanderung (mit stärkeren Anstiegen) ca. 550 kcal.

Wandern zum Absenken der Fettwerte und Regulierung des Blutzuckers:

Neben dem Absenken der Fettwerte im Blut wird beim Wandern auch recht viel Glukose (Blutzucker) verstoffwechselt. Regelmäßiges Wandern ist daher auch für die meisten Diabetiker sehr gut geeignet, ihren Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise zu senken.

Wandern als Vorbeugung zur Osteoporose:

Häufiges Wandern wirkt im Alter der Osteoporose entgegen. Das Risiko, im Alter eine  Fraktur zu erleiden, wird durch regelmäßigen Wandern deutlich gesenkt. Wandern  belastet die Gelenke wesentlich weniger als Joggen.

Man sollte bei Aufzählung der positiven Gesundheitseffekte die Wirkung des Wanderns auf die Lunge und besonders auf die Psyche nicht vergessen.  Viele Wanderer berichten über unerwartete Kontakte mit gleichgesinnten  und  inspirierenden Gesprächen, die die eigenen Sorgen und Nöte vergessen lassen

 

 

Nach einem gewissen Wander-Training ist es auch sinnvoll, leichte Aufstiege zu bewältigen. Gerade hierdurch wird die Herzleistung allmählich gesteigert. Auch beim Wandern kommt es gerade zu Anfang auf das richtige Maß und das regelmäßige Training an!

Ist da noch eine weitere Motivation zu wandern notwendig? Wenn ja, dann noch soviel:

Wandern verlangsamt das Altwerden und stärkt das Immunsystem. Wanderer werden daher viel seltener als andere krank!